Groupe-428

Corporate Carbon Footprint

Jedes Unternehmen, das sein Corporate Carbon Footprinting, das heißt seinen ökologischen Einfluss auf die Umwelt und das Klima verbessern will, muss zunächst die ökologischen Auswirkungen seiner Tätigkeit verstehen. Ein erster Schritt dazu ist Berechnung des CO2-Fußabdrucks des Unternehmens. Hiermit wird eine Basis geschaffen, die es dem Unternehmen ermöglicht, eine Strategie zu definieren, Ziele festzulegen, Maßnahmen zu ergreifen und Fortschritte zu bewerten. Die CO2– Bilanz eröffnet eine Vielzahl von Möglichkeiten, den oft sehr ehrgeizigen Nachhaltigkeitsfahrplan eines Unternehmens zu unterstützen.

Das Greenhouse Gas Protocol, der weltweit am häufigsten verwendete Standard für die Bilanzierung von Treibhausgasen, definiert die Emissionen eines Unternehmens wie folgt:

  • Bereich 1 (direkte Emissionen): Emissionen, die direkt von Unternehmen verantwortet oder kontrolliert werden (z. B. Emissionen aus Energieträgern an dem Standort des Unternehmens, wie Erdgas und Brennstoffe, Kühlmittel, Emissionen durch den Betrieb von Anlagen oder auch Emissionen von Firmenfahrzeugen).
  • Scope 2 (indirekt Emissionen aus Energie): Emissionen als Folge der Geschäftstätigkeit von Unternehmen z.B. Produkterzeugung, wobei dabei Energien im Fokus stehen, die zugekauft sind, wie Strom, Gas, Fernwärme.
  • Scope 3 (weitere indirekte Emissionen): Emissionen, die entlang der vor- und nachgelagerten Wertschöpfungskette eines Unternehmens entstehen, die zumeist nicht in dessen unmittelbarem Besitz oder Kontrolle stehen. Sie machen zumeist einen Großteil der Gesamtemissionen eines Unternehmens aus. Dazu gehören Kategorien wie eingekaufte Waren und Dienstleistungen, Abfallmanagement und Geschäftsreisen.

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Unsere Berater können die Kohlenstoffdioxidemissionen Ihres Unternehmens nach Scope 1+2+3 gemäß dem GHG-Protokoll berechnen. Entsprechend der Datenlage der erhobenen Daten kann beschlossen werden, sich zunächst auf Scope 1 und 2 Emissionen zu konzentrieren und sich auf ausgewählte Punkte innerhalb von Scope 3 Emissionen zu fokussieren.

Wie soll man vorgehen?

Nehmen Sie zunächst Kontakt zu uns auf!

Zur Berechnung des ökologischen Fußabdrucks gibt es mehrere Methoden. Entsprechend Ihrer Zielsetzung können wir Ihnen bei der Entscheidung helfen, ob dazu der Fokus auf den Corporate Carbon Footprint der richtige Einstieg ist.
Der Prozess verläuft dabei in den folgenden Schritten:

  1. Festlegung des Ziels & Untersuchungsrahmens
  2. Wesentlichkeitsanalyse
  3. Datenerhebung, Sachbilianz und Wirkungsanlayse
  4. Maßnahmenplan und Ableitung weiterer Entwicklungsziele

Mit der Zeit wird die Datenerfassung rationalisiert, und Sie gewinnen ein besseres Verständnis für Ihre ökologischen Hotspots. Weitere Studien zum ökologischen Fußabdruck, z. B. auf Produkt- oder Tätigkeitsebene Ihres Unternehmens, können genauere Erkenntnisse liefern und sinnvolle Maßnahmen vorantreiben.

Jedes Unternehmen, das sein Corporate Carbon Footprinting, das heißt seinen ökologischen Einfluss auf die Umwelt und das Klima verbessern will, muss zunächst die ökologischen Auswirkungen seiner Tätigkeit verstehen. Ein erster Schritt dazu ist Berechnung des CO2-Fußabdrucks des Unternehmens. Hiermit wird eine Basis geschaffen, die es dem Unternehmen ermöglicht, eine Strategie zu definieren, Ziele festzulegen, Maßnahmen zu ergreifen und Fortschritte zu bewerten. Die CO2– Bilanz eröffnet eine Vielzahl von Möglichkeiten, den oft sehr ehrgeizigen Nachhaltigkeitsfahrplan eines Unternehmens zu unterstützen.

Das Greenhouse Gas Protocol, der weltweit am häufigsten verwendete Standard für die Bilanzierung von Treibhausgasen, definiert die Emissionen eines Unternehmens wie folgt:

  • Bereich 1 (direkte Emissionen): Emissionen, die direkt von Unternehmen verantwortet oder kontrolliert werden (z. B. Emissionen aus Energieträgern an dem Standort des Unternehmens, wie Erdgas und Brennstoffe, Kühlmittel, Emissionen durch den Betrieb von Anlagen oder auch Emissionen von Firmenfahrzeugen).
  • Scope 2 (indirekt Emissionen aus Energie): Emissionen als Folge der Geschäftstätigkeit von Unternehmen z.B. Produkterzeugung, wobei dabei Energien im Fokus stehen, die zugekauft sind, wie Strom, Gas, Fernwärme.
  • Scope 3 (weitere indirekte Emissionen): Emissionen, die entlang der vor- und nachgelagerten Wertschöpfungskette eines Unternehmens entstehen, die zumeist nicht in dessen unmittelbarem Besitz oder Kontrolle stehen. Sie machen zumeist einen Großteil der Gesamtemissionen eines Unternehmens aus. Dazu gehören Kategorien wie eingekaufte Waren und Dienstleistungen, Abfallmanagement und Geschäftsreisen.

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Zur Berechnung des ökologischen Fußabdrucks gibt es mehrere Methoden. Entsprechend Ihrer Zielsetzung können wir Ihnen bei der Entscheidung helfen, ob dazu der Fokus auf den Corporate Carbon Footprint der richtige Einstieg ist.
Der Prozess verläuft dabei in den folgenden Schritten:

  1. Festlegung des Ziels & Untersuchungsrahmens
  2. Wesentlichkeitsanalyse
  3. Datenerhebung, Sachbilianz und Wirkungsanlayse
  4. Maßnahmenplan und Ableitung weiterer Entwicklungsziele

Mit der Zeit wird die Datenerfassung rationalisiert, und Sie gewinnen ein besseres Verständnis für Ihre ökologischen Hotspots. Weitere Studien zum ökologischen Fußabdruck, z. B. auf Produkt- oder Tätigkeitsebene Ihres Unternehmens, können genauere Erkenntnisse liefern und sinnvolle Maßnahmen vorantreiben.