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Elemente sind natürliche Bestandteile der Erdkruste und kommen in der Regel in unserer Umwelt (Luft, Wasser, Boden) in unterschiedlichen Konzentrationen vor. Einige dieser Elemente und Metalle wie Chrom, Selen und Jod sind in geringen Konzentrationen für den menschlichen Körper lebenswichtig, da sie für den Stoffwechsel hilfreich sind. In höheren Konzentrationen können sie jedoch giftig und schädlich für den Menschen sein.
Vergiftungen durch Elemente können auf natürliche Weise oder durch industrielle und landwirtschaftliche Quellen verursacht werden. Nach einer Analyse der RASFF-Daten waren Fische und Meeresfrüchte im Jahr 2020 mit fast 80 gemeldeten Ereignissen die am stärksten belastete Lebensmittelmatrix. Quecksilber war mit mehr als 70 Ereignissen eine der am häufigsten gemeldeten Kontaminationen (Elemente und Metalle) in Europa im Jahr 2020. Darüber hinaus konnte ein erheblicher Anstieg der Ereignisse im Zusammenhang mit Cadmium festgestellt werden.
Zu den wichtigen Elementen, die regelmäßig durch ein Monitoring untersuchte werden sollten gehören unter anderem:
Sind Sie als Lebensmittelhersteller oder Hersteller von Futtermitteln auf der Suche nach einem modernen Labor? Das qualifizierte Expertenteam des Institut Kirchhoff Berlin, einem Unternehmen von Mérieux NutriSciences, hilft Ihnen schnell und zuverlässig bei der Identifizierung von Elementen und Metallen in Ihren Produkten. Wir leiten Sie sicher durch bestehende Vorschriften und informieren über deren Neuerungen.
Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) und die Europäische Chemikalienagentur (ECHA) haben mehrere Studien zur Bewertung der Toxizität von Elementen und Metallen durchgeführt. Daraus wurden Empfehlungen für bewährte Verfahren abgeleitet, und in den geltenden Vorschriften werden laufend Änderungen vorgenommen, um die Höchstgehalte für viele Matrizes zu senken.
Die Verordnung der Kommission legt für die EU Höchstwerte für bestimmte Kontaminanten in Lebensmitteln fest. Sie enthält eine Liste von Lebensmitteln, die nicht auf den EU-Markt gebracht werden dürfen, wenn sie die Grenzwerte für Arsen, Kadmium, Blei, Quecksilber und anorganisches Zinn überschreiten
Mit dem Inkrafttreten der beiden Verordnungen sind seit Ende August 2021 neue Grenzwerte für Cadmium und Blei in Lebensmitteln in Kraft
Zudem sind Gesetzesänderungen mit neuen Grenzwerten für anorganisches Arsen und Nickel in Planung.
Lebensmittelchemische Gesellschaft (LChG)
DIN-Arbeitskreis
Arbeitskreis §64 LFGB

Oudenarder Strasse 16 / Carrée Seestrasse
13347 Berlin-Mitte, Deutschland
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