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MOSH/MOAH Analytik

Die Kontamination mit Mineralöl kann vielfältige Quellen haben

MOSH/MOAH sind Oberbegriffe für Mineralölkohlenwasserstoffe, die auf verschiedene Quellen zurückzuführen sind und in vielen Lebensmitteln vorkommen können. Mineralölkohlenwasserstoffe (MOH) umfassen Kohlenwasserstoffgemische mit tausenden von chemischen Verbindungen unterschiedlicher Struktur und Größe, die hauptsächlich aus der Umwandlung von Rohöl stammen, aber auch aus der Verflüssigung von Kohle, Erdgas und Biomasse synthetisiert werden.

Die EFSA hat zwei Haupttypen von MOH identifiziert, die für die Lebensmittelsicherheit von Bedeutung sind:

  • MOSH – gesättigte Mineralölkohlenwasserstoffe
  • MOAH – aromatische Mineralölkohlenwasserstoffe

Neben MOSH und MOAH werden in der Analyse auch andere Stoffklassen nachgewiesen, die differenziert betrachtet werden sollten und auch Rückschlüsse auf mögliche Kontaminationsquellen zulassen.

Aus kunststoffbasierten Verpackungsmaterialien, insbesondere Polyethylen (PE) oder Polypropylen (PP), können Polyolefine in das Lebensmittel migrieren, die sogenannten POSH. POSH sind den MOSH strukturell ähnlich und können daher analytisch nicht von den MOSH getrennt werden. Synthetische Schmieröle basieren oft auf Polyalphaolefinen (PAO). Sie werden häufig in der Lebensmittelindustrie verwendet. PAO können durch ihr typisches Profil im Chromatogramm identifiziert werden. Es zeigen sich 3 bis 4 Peakcluster in regelmäßigen Abständen. Dieses Peakmuster deutet in der Regel auf eine Verunreinigung während des Herstellungsprozesses hin.

Andere Stoffe können aus verwendeten Klebstoffen in das Produkt gelangen. Diese werden als ROSH und ROAH (gesättigte oder aromatische Kohlenwasserstoffe aus Harzoligomeren) bezeichnet. POSH, PAO und ROSH sind so genannte MOSH-Analoga. Diese Stoffe sind Lebensmittelkontaminanten und gelten als potenziell gesundheitsschädlich.

MOSH/MOAH Regelungen der EU Kommission

Im Januar 2017 verpflichtete eine neue EU-Empfehlung die Mitgliedstaaten zur Überwachung von MOH in Lebensmitteln und in Materialien, die mit Lebensmitteln in Berührung kommen. Daraufhin wurde im März 2019 die von der „Gemeinsame Forschungsstelle JRC“ entwickelten Leitlinien veröffentlicht.  Im April 2023 wurde die 2. Version der JRC Guideline veröffentlicht. In der überarbeiteten Variante wird u.a. bei der Auswertung wird nun keine Einteilung in verschiedene Molekulargewichtsbereiche mehr vorgenommen, außerdem sind auch Hinweise zur Integration enthalten. Die Leitlinien enthalten wichtige Informationen zu Probenahme, Analyse, Interpretation und Berichterstattung der Ergebnisse, die von allen an der Überwachung beteiligten Parteien genutzt werden können. Eine gemeinsame Verordnung steht noch aus. In Deutschland wurde der Entwurfs für eine deutsche Mineralölverordnung der Bundesregierung durch den Bundesrat im Dezember 2022 abgelehnt.

Orientierungswerte für die Bewertung der Kontamination von Lebensmitteln

Im Laufe der Jahre wurden in verschiedenen europäischen Ländern (z.B. Belgien, Deutschland) Orientierungswerte für verschiedene Lebensmittelgruppen abgeleitet. In Deutschland wurden die Orientierungswerte für drei Produktgruppen im Rahmen eines Gemeinschaftsprojektes auf Basis aktueller Daten entwickelt. Werte für weitere Produktgruppen wurden in den Jahren 2020, 2021 und für vegane Produkte im September 2022 veröffentlicht. Aktuell liegen für 9 Produktgruppen Orientierungswerte vor. Für MOSH wurden Orientierungswerte festgelegt, MOAH sollten aufgrund ihres potenziell krebserregenden Potentials generell vermieden werden. In verschiedenen EFSA-Gutachten wurden vor allem die 3-7-Ring-Aromaten als toxikologisch relevante MOAH hervorgehoben.

Im April 2022 veröffentlichte der ScoPAFF (Ständiger Ausschuss für Pflanzen, Tiere, Lebensmittel und Futtermittel) die Überarbeitung seiner Erklärung von 2019 zu MOAH. Der Hauptpunkt der neuen Stellungnahme ist die Ausweitung der Empfehlung für die Bewertung von MOAH-Rückständen in Babynahrung auf alle Arten von Lebensmitteln. Die Analysen und Probenahmen sollten gemäß den Bestimmungen der Verordnung (EG) Nr. 333/2007 und in Übereinstimmung mit den Leitlinien des JRC durchgeführt werden. Es wird erwähnt, dass Produkte vom Markt genommen oder, falls erforderlich, von allen Mitgliedstaaten in einem einheitlichen Durchsetzungsansatz zurückgerufen werden sollten, wenn die Summe der MOAH-Konzentrationen in Lebensmitteln über den folgenden maximalen LOQs liegt:

  • 0,5 mg/kg für Lebensmittel mit geringem Fett-/Ölgehalt (≤ 4 % Fett/Öl).
  • 1 mg/kg bei Lebensmitteln mit höherem Fett-/Ölgehalt (> 4 % Fett/Öl, ≤50% Fett/Öl).
  • 2 mg/kg für Fette/Öle oder Lebensmittel mit >50% Fett/Öl

Bleiben Sie mit unserem Blog-Bereich auf dem Laufenden, was rechtliche Neuerungen und Änderungen angeht, sowie das Risk Assessment.

Potentielle Quellen von MOSH/MOAH – Kontamination

Das Vorhandensein von Mineralölen sowohl in Lebensmitteln als auch in Verpackungen steht im Mittelpunkt der Forschung. Während des Anbaus und der Ernte von Pflanzen kann es zu Einträgen in das Produkt durch Pestizide oder Erntemaschinen kommen. Diese können über die gesamte Verarbeitungskette bis hin zur Verpackung weiter ansteigen. Eine frühzeitige Analyse während des Rohstofftransportes und der Verarbeitung kann helfen, Kontaminationsquellen frühzeitig zu erkennen, Prozesse schnell und zuverlässig zu optimieren und um Kosten durch die Weiterverarbeitung ungeeigneter Rohstoffe zu vermeiden. Mit unserer Rush-Analytik sind wir in der Lage, auf die besonderen Anforderungen der Industrie in Bezug auf Geschwindigkeit und Time-to-Market zu reagieren.

Eine weitere Quelle für die Kontamination von Lebensmitteln sind Lebensmittelverpackungen, aus denen MOH migrieren kann. Sie sind in recycelten Kartonverpackungen enthalten und stammen wahrscheinlich aus Druckfarben.

Die Aufgabe, die Quelle der Kontamination zu bewerten, ist ein wichtiges Anliegen der Lebensmittelhersteller, -händler und Analyselabors. Zu den wichtigsten Quellen der Lebensmittelkontamination durch Mineralien gehören:

  • Kraftstoffe
  • Auspuff
  • Dämpfe
  • Schmieröle
  • Antistaubmittel
  • Oberflächenbehandlungsmittel
  • Dosieröle
  • Verpackungsmaterialien

Das Institut Kirchhoff Berlin, ein Unternehmen von Merieux NutriSciences, ist für die Analyse einer möglichen Verunreinigung mit MOH für alle Arten von Lebensmitteln, Rohstoffen, Verpackungsmaterialien, Druckfarben, Schmierölen und Kosmetika akkreditiert.

Unsere außergewöhnliche Kompetenz in der MOSH/MOAH-Analyse

Das Institut Kirchhoff Berlin GmbH, ein Unternehmen von Mérieux NutriSciences, ist das führende Labor in Deutschland in der Entwicklung und Durchführung der MOSH/MOAH-Analyse. Bereits 2011 haben wir diese in enger Zusammenarbeit mit Konrad Grob und seinen Mitarbeitern am Kantonalen Laboratorium Zürich entwickelt. 2010 haben wir die erste Methode zur Analyse von MOSH/MOAH entwickelt und standardisiert. Innerhalb der Mérieux NutriScience Gruppe sind wir heute das international führende Referenzlabor für die Mineralölanalytik. Eine Kompetenz, die wir durch die Teilnahme an Ringversuchen und internationalen Projekten kontinuierlich ausbauen. Unsere Analytik basiert auf den Richtlinien des BfR und steht im Einklang mit dem Leitfaden 2019 zur Analytik im Rahmen der europäischen Mineralölüberwachung in Lebensmitteln und Lebensmittelkontaktmaterialien der Gemeinsamen Forschungsstelle der Europäischen Kommission.

Wir arbeiten mit modernster Chromatographie und qualifizierten Experten für eine umfassende MOSH/MOAH-Analyse zur Sicherung Ihrer Wertschöpfungskette. Wir bieten Ihnen eine schnelle und zuverlässige Prüfung auf mögliche Verunreinigungen von Rohstoffen durch Mineralöle bereits während der Prozessierung der Lebensmittel an.

Unsere Methoden in der MOSH/MOAH Analytik

Teilnahme in Arbeitsgruppen

Unsere Lab Continuity Services – MOSH/MOAH-Analysen

Mit unserem Lab Continuity Service sichern Sie sich nicht nur zuverlässige MOSH/MOAH-Ergebnisse, sondern erhalten auch praktische Unterstützung für den gesamten Laborbetrieb, vom Workflow-Design über die Einhaltung gesetzlicher Vorschriften bis hin zur Qualitätssicherung.

Entdecken Sie weitere Services rund um die Analytik von MOSH/MOAH

 

 

 

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Die Kontamination mit Mineralöl kann vielfältige Quellen haben

MOSH/MOAH sind Oberbegriffe für Mineralölkohlenwasserstoffe, die auf verschiedene Quellen zurückzuführen sind und in vielen Lebensmitteln vorkommen können. Mineralölkohlenwasserstoffe (MOH) umfassen Kohlenwasserstoffgemische mit tausenden von chemischen Verbindungen unterschiedlicher Struktur und Größe, die hauptsächlich aus der Umwandlung von Rohöl stammen, aber auch aus der Verflüssigung von Kohle, Erdgas und Biomasse synthetisiert werden.

Die EFSA hat zwei Haupttypen von MOH identifiziert, die für die Lebensmittelsicherheit von Bedeutung sind:

  • MOSH – gesättigte Mineralölkohlenwasserstoffe
  • MOAH – aromatische Mineralölkohlenwasserstoffe

Neben MOSH und MOAH werden in der Analyse auch andere Stoffklassen nachgewiesen, die differenziert betrachtet werden sollten und auch Rückschlüsse auf mögliche Kontaminationsquellen zulassen.

Aus kunststoffbasierten Verpackungsmaterialien, insbesondere Polyethylen (PE) oder Polypropylen (PP), können Polyolefine in das Lebensmittel migrieren, die sogenannten POSH. POSH sind den MOSH strukturell ähnlich und können daher analytisch nicht von den MOSH getrennt werden. Synthetische Schmieröle basieren oft auf Polyalphaolefinen (PAO). Sie werden häufig in der Lebensmittelindustrie verwendet. PAO können durch ihr typisches Profil im Chromatogramm identifiziert werden. Es zeigen sich 3 bis 4 Peakcluster in regelmäßigen Abständen. Dieses Peakmuster deutet in der Regel auf eine Verunreinigung während des Herstellungsprozesses hin.

Andere Stoffe können aus verwendeten Klebstoffen in das Produkt gelangen. Diese werden als ROSH und ROAH (gesättigte oder aromatische Kohlenwasserstoffe aus Harzoligomeren) bezeichnet. POSH, PAO und ROSH sind so genannte MOSH-Analoga. Diese Stoffe sind Lebensmittelkontaminanten und gelten als potenziell gesundheitsschädlich.

MOSH/MOAH Regelungen der EU Kommission

Im Januar 2017 verpflichtete eine neue EU-Empfehlung die Mitgliedstaaten zur Überwachung von MOH in Lebensmitteln und in Materialien, die mit Lebensmitteln in Berührung kommen. Daraufhin wurde im März 2019 die von der „Gemeinsame Forschungsstelle JRC“ entwickelten Leitlinien veröffentlicht.  Im April 2023 wurde die 2. Version der JRC Guideline veröffentlicht. In der überarbeiteten Variante wird u.a. bei der Auswertung wird nun keine Einteilung in verschiedene Molekulargewichtsbereiche mehr vorgenommen, außerdem sind auch Hinweise zur Integration enthalten. Die Leitlinien enthalten wichtige Informationen zu Probenahme, Analyse, Interpretation und Berichterstattung der Ergebnisse, die von allen an der Überwachung beteiligten Parteien genutzt werden können. Eine gemeinsame Verordnung steht noch aus. In Deutschland wurde der Entwurfs für eine deutsche Mineralölverordnung der Bundesregierung durch den Bundesrat im Dezember 2022 abgelehnt.

Orientierungswerte für die Bewertung der Kontamination von Lebensmitteln

Im Laufe der Jahre wurden in verschiedenen europäischen Ländern (z.B. Belgien, Deutschland) Orientierungswerte für verschiedene Lebensmittelgruppen abgeleitet. In Deutschland wurden die Orientierungswerte für drei Produktgruppen im Rahmen eines Gemeinschaftsprojektes auf Basis aktueller Daten entwickelt. Werte für weitere Produktgruppen wurden in den Jahren 2020, 2021 und für vegane Produkte im September 2022 veröffentlicht. Aktuell liegen für 9 Produktgruppen Orientierungswerte vor. Für MOSH wurden Orientierungswerte festgelegt, MOAH sollten aufgrund ihres potenziell krebserregenden Potentials generell vermieden werden. In verschiedenen EFSA-Gutachten wurden vor allem die 3-7-Ring-Aromaten als toxikologisch relevante MOAH hervorgehoben.

Im April 2022 veröffentlichte der ScoPAFF (Ständiger Ausschuss für Pflanzen, Tiere, Lebensmittel und Futtermittel) die Überarbeitung seiner Erklärung von 2019 zu MOAH. Der Hauptpunkt der neuen Stellungnahme ist die Ausweitung der Empfehlung für die Bewertung von MOAH-Rückständen in Babynahrung auf alle Arten von Lebensmitteln. Die Analysen und Probenahmen sollten gemäß den Bestimmungen der Verordnung (EG) Nr. 333/2007 und in Übereinstimmung mit den Leitlinien des JRC durchgeführt werden. Es wird erwähnt, dass Produkte vom Markt genommen oder, falls erforderlich, von allen Mitgliedstaaten in einem einheitlichen Durchsetzungsansatz zurückgerufen werden sollten, wenn die Summe der MOAH-Konzentrationen in Lebensmitteln über den folgenden maximalen LOQs liegt:

  • 0,5 mg/kg für Lebensmittel mit geringem Fett-/Ölgehalt (≤ 4 % Fett/Öl).
  • 1 mg/kg bei Lebensmitteln mit höherem Fett-/Ölgehalt (> 4 % Fett/Öl, ≤50% Fett/Öl).
  • 2 mg/kg für Fette/Öle oder Lebensmittel mit >50% Fett/Öl

Bleiben Sie mit unserem Blog-Bereich auf dem Laufenden, was rechtliche Neuerungen und Änderungen angeht, sowie das Risk Assessment.

Potentielle Quellen von MOSH/MOAH – Kontamination

Das Vorhandensein von Mineralölen sowohl in Lebensmitteln als auch in Verpackungen steht im Mittelpunkt der Forschung. Während des Anbaus und der Ernte von Pflanzen kann es zu Einträgen in das Produkt durch Pestizide oder Erntemaschinen kommen. Diese können über die gesamte Verarbeitungskette bis hin zur Verpackung weiter ansteigen. Eine frühzeitige Analyse während des Rohstofftransportes und der Verarbeitung kann helfen, Kontaminationsquellen frühzeitig zu erkennen, Prozesse schnell und zuverlässig zu optimieren und um Kosten durch die Weiterverarbeitung ungeeigneter Rohstoffe zu vermeiden. Mit unserer Rush-Analytik sind wir in der Lage, auf die besonderen Anforderungen der Industrie in Bezug auf Geschwindigkeit und Time-to-Market zu reagieren.

Eine weitere Quelle für die Kontamination von Lebensmitteln sind Lebensmittelverpackungen, aus denen MOH migrieren kann. Sie sind in recycelten Kartonverpackungen enthalten und stammen wahrscheinlich aus Druckfarben.

Die Aufgabe, die Quelle der Kontamination zu bewerten, ist ein wichtiges Anliegen der Lebensmittelhersteller, -händler und Analyselabors. Zu den wichtigsten Quellen der Lebensmittelkontamination durch Mineralien gehören:

  • Kraftstoffe
  • Auspuff
  • Dämpfe
  • Schmieröle
  • Antistaubmittel
  • Oberflächenbehandlungsmittel
  • Dosieröle
  • Verpackungsmaterialien

Das Institut Kirchhoff Berlin, ein Unternehmen von Merieux NutriSciences, ist für die Analyse einer möglichen Verunreinigung mit MOH für alle Arten von Lebensmitteln, Rohstoffen, Verpackungsmaterialien, Druckfarben, Schmierölen und Kosmetika akkreditiert.

Unsere außergewöhnliche Kompetenz in der MOSH/MOAH-Analyse

Das Institut Kirchhoff Berlin GmbH, ein Unternehmen von Mérieux NutriSciences, ist das führende Labor in Deutschland in der Entwicklung und Durchführung der MOSH/MOAH-Analyse. Bereits 2011 haben wir diese in enger Zusammenarbeit mit Konrad Grob und seinen Mitarbeitern am Kantonalen Laboratorium Zürich entwickelt. 2010 haben wir die erste Methode zur Analyse von MOSH/MOAH entwickelt und standardisiert. Innerhalb der Mérieux NutriScience Gruppe sind wir heute das international führende Referenzlabor für die Mineralölanalytik. Eine Kompetenz, die wir durch die Teilnahme an Ringversuchen und internationalen Projekten kontinuierlich ausbauen. Unsere Analytik basiert auf den Richtlinien des BfR und steht im Einklang mit dem Leitfaden 2019 zur Analytik im Rahmen der europäischen Mineralölüberwachung in Lebensmitteln und Lebensmittelkontaktmaterialien der Gemeinsamen Forschungsstelle der Europäischen Kommission.

Wir arbeiten mit modernster Chromatographie und qualifizierten Experten für eine umfassende MOSH/MOAH-Analyse zur Sicherung Ihrer Wertschöpfungskette. Wir bieten Ihnen eine schnelle und zuverlässige Prüfung auf mögliche Verunreinigungen von Rohstoffen durch Mineralöle bereits während der Prozessierung der Lebensmittel an.

Unsere Methoden in der MOSH/MOAH Analytik

Teilnahme in Arbeitsgruppen

Unsere Lab Continuity Services – MOSH/MOAH-Analysen

Mit unserem Lab Continuity Service sichern Sie sich nicht nur zuverlässige MOSH/MOAH-Ergebnisse, sondern erhalten auch praktische Unterstützung für den gesamten Laborbetrieb, vom Workflow-Design über die Einhaltung gesetzlicher Vorschriften bis hin zur Qualitätssicherung.