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Mérieux NutriSciences | Institut Kirchhoff Berlin unterstützt Unternehmen mit modernsten Prüfverfahren, präzisen Analysen und umfassender regulatorischer Expertise, um sicherzustellen, dass ihre Verpackungen die geltenden gesetzlichen Anforderungen erfüllen, bevor sie auf den Markt gebracht werden.

Weitere Informationen zu PPWR:
Die Verordnung über Verpackungen und Verpackungsabfälle (PPWR) ist der neue EU-Rahmen für Verpackungen über ihren gesamten Lebenszyklus hinweg. Ihre Kernziele sind die Abfallminimierung, die Erhöhung des Recyclinganteils und die Harmonisierung der regulatorischen Standards in allen EU-Mitgliedstaaten. Für Verpackungshersteller und Unternehmen bedeutet dies, Nachhaltigkeit und strenge Sicherheitsvorgaben in Einklang zu bringen.
Mérieux NutriSciences unterstützt Unternehmen bei der Überprüfung von Daten und der Anpassung an diese neuen Anforderungen, um eine robuste Einhaltung der gesetzlichen Bestimmungen und den Schutz der Verbrauchergesundheit zu gewährleisten .
Durch sorgfältige technische und regulatorische Analysen identifizieren wir Compliance-Lücken hinsichtlich aktueller und zukünftiger Verpflichtungen, darunter Recyclingfähigkeit, Recyclinganteilsgrenzen, beschränkte Stoffe und Umweltkennzeichnungsvorschriften. Wir liefern eine detaillierte Risikobewertung zur Festlegung von Handlungsprioritäten. Dieser proaktive Ansatz ermöglicht es Ihnen, kritische Schwachstellen frühzeitig zu erkennen und so die Einhaltung von Marktvorschriften, Sicherheit und Wettbewerbsfähigkeit innerhalb der EU zu gewährleisten.
Ab dem 12. August 2026 schreibt die PPWR-Verordnung vor, dass jede Verpackung auf dem EU-Markt über eine eigene Konformitätserklärung (Declaration of Conformity, DoC) verfügen muss. Unser Team unterstützt Unternehmen bei der Erstellung dieser obligatorischen Erklärungen und technischen Dokumentationen. Wir gewährleisten die vollständige Einhaltung der neuen PPWR-Anforderungen sowie der damit verbundenen Verpackungsvorschriften in der EU und anderen relevanten Regionen weltweit.
Per- und polyfluorierte Alkylsubstanzen (PFAS) stellen erhebliche Herausforderungen für die Umwelt und die Verbrauchersicherheit dar. Obwohl die PPWR kein vollständiges Verbot vorsieht, harmonisiert die Verordnung aktiv die PFAS-Beschränkungsvorschriften für Verpackungen in allen EU-Mitgliedstaaten. Der Rahmen legt präzise Konzentrationsschwellenwerte für PFAS fest und bewertet sowohl den Gesamt-PFAS-Gehalt als auch einzelne PFAS-Substanzen.
Unsere Analyselabore bieten spezialisierte Beratung zu PFAS-Tests und setzen gezielte Testmethoden für Ihre spezifischen Materialien ein, um Ihnen bei der Vermeidung von nicht konformen Ergebnissen zu helfen.
Die Integration von Recyclingmaterialien in Verpackungslösungen erhöht das Risiko unerwarteter chemischer Migration. Um Ihre Lieferkette zu schützen, führen wir umfassende NIAS-Screenings (Non-Intentionally Added Substances), Migrationstests und Strukturprüfungen der Wirksamkeit der Barrierewirkung durch. Wir bieten umfassende Risikobewertungen und technische Beratung, um die absolute Sicherheit und die Einhaltung aller gesetzlichen Bestimmungen für alle Materialien mit Recyclinganteil zu gewährleisten.

Die Verordnung über Verpackungen und Verpackungsabfälle (PPWR) ist eine neue EU-weite Verordnung zur Bewirtschaftung von Verpackungen über ihren gesamten Lebenszyklus hinweg. Ihre Hauptziele sind die systematische Reduzierung von Verpackungsabfällen, die Festlegung höherer Recyclinganteile und die vollständige Harmonisierung der Verpackungsvorschriften in allen EU-Mitgliedstaaten.
Ab dem 12. August schreibt die PPWR-Verordnung vor, dass jede einzelne Art von Verpackung, die auf dem Markt der Europäischen Union in Verkehr gebracht wird, neben der obligatorischen technischen Dokumentation auch über eine eigene offizielle Konformitätserklärung (Declaration of Conformity, DoC) verfügen muss.
Nein, die PPWR-Verordnung sieht kein generelles Verbot von PFAS vor. Vielmehr ist sie darauf ausgelegt, die unterschiedlichen PFAS-Vorschriften für Verpackungen in allen Mitgliedstaaten zu harmonisieren. Dies wird durch die Festlegung spezifischer Konzentrationsschwellenwerte für PFAS erreicht, wobei sowohl der Gesamtgehalt an PFAS als auch die Konzentrationen einzelner chemischer Substanzen berücksichtigt werden.
Wenn Verpackungen Recyclingmaterial enthalten, steigt das Risiko unerwarteter chemischer Verunreinigungen deutlich an. Um die Verbrauchersicherheit zu gewährleisten und die gesetzlichen Bestimmungen einzuhalten, müssen Unternehmen gezielte NIAS-Screenings (unbeabsichtigt hinzugefügte Substanzen), Migrationstests und strenge Überprüfungen der Wirksamkeit der Barrierefunktion durchführen.
Die PPWR legt fest, dass bestimmte Verpackungsformate vollständig kompostierbar sein müssen, um weiterhin auf dem Markt zugelassen zu werden. Diese Vorgabe gilt insbesondere für Produkte wie durchlässige Beutel und Kaffee- oder Teekapseln.
Um die zulässigen Leerraumgrenzen einzuhalten, ist die Reduzierung von Verpackungsgewicht und -volumen zwingend erforderlich. Eine Änderung der Materialstärke kann jedoch die Barriereeigenschaften des Materials direkt beeinflussen. Leistungstests – wie beispielsweise physikalisch-mechanische Festigkeitsprüfungen und Dickenmessungen – sind daher notwendig, um die Verpackung sicher zu minimieren, ohne die Haltbarkeit oder die Funktionssicherheit des Produkts zu beeinträchtigen.

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