{"id":88085,"date":"2024-04-15T12:10:29","date_gmt":"2024-04-15T11:10:29","guid":{"rendered":"https:\/\/test.merieuxnutrisciences.com\/?page_id=88085"},"modified":"2025-10-22T18:52:37","modified_gmt":"2025-10-22T17:52:37","slug":"pfas-analytik","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.merieuxnutrisciences.com\/de\/lebensmittel-2\/lebensmittelanalytik\/kontaminanten\/pfas-analytik\/","title":{"rendered":"PFAS-Analytik"},"content":{"rendered":"\n<div style=\"height:40px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"h-analyse-von-per-und-polyfluoralkylsubstanzen-in-wasser-lebensmitteln-und-lebensmittelverpackungen\" style=\"font-size:24px\"><strong>Per- und Polyfluoralkylsubstanzen in Lebensmitteln &amp; Lebensmittelverpackungen<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\" style=\"font-size:16px\"><strong>PFAS<\/strong> (Per-und Polyfluoralkylsubstanzen) sind hydrophobe und lipophobe fluorierte Verbindungen. Sie sind aufgrund ihrer ubiquit\u00e4ren Verbreitung in Verbindung mit ihrer Toxizit\u00e4t in den letzten Jahren in den Vordergrund ger\u00fcckt. PFAS-Verbindungen sind in der Umwelt aber nicht nur weit verbreitet, sondern auch sehr langlebig und werden daher oft als \u201cEwigkeitschemikalien\u201d bezeichnet. Sie bauen sich nicht auf nat\u00fcrliche Weise ab, wenn sie der Luft, dem Wasser oder dem Sonnenlicht ausgesetzt sind. Aufgrund ihrer chemischen Stabilit\u00e4t k\u00f6nnen sie \u00fcber weite Strecken durch die Luft transportiert werden, so dass sie Standorte weit entfernt von den Produktionsanlagen kontaminieren und lebende Organismen beeintr\u00e4chtigen. Sie reichern sich in der Nahrungskette durch Bioakkumulation an. PFAS werden u.a. eingesetzt als:<\/p>\n\n\n\n<ul style=\"font-size:16px\" class=\"wp-block-list\">\n<li style=\"font-size:16px\"><strong>schmutz- und wasserabweisende Beschichtungen f\u00fcr Stoffe (z.B. Outdoorbekleidung und Teppiche)<\/strong><\/li>\n\n\n\n<li style=\"font-size:16px\"><strong>\u00f6lbest\u00e4ndige Beschichtungen f\u00fcr Produkte<\/strong>, die f\u00fcr den Kontakt mit Lebensmitteln zugelassen sind (Keksschalen, Lebensmittelpapier, Fastfood-Verpackungen, Popcornt\u00fcten usw.)<\/li>\n\n\n\n<li style=\"font-size:16px\"><strong>K\u00fchlmittel<\/strong><\/li>\n\n\n\n<li><strong>Feuerl\u00f6schsch\u00e4ume<\/strong><\/li>\n\n\n\n<li><strong>Tenside f\u00fcr den Bergbau und \u00d6lbohrungen<\/strong><\/li>\n\n\n\n<li><strong>Bodenpolituren<\/strong><\/li>\n\n\n\n<li><strong>Pestizide<\/strong><\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\" style=\"font-size:16px\"><strong>Perfluoroctansulfons\u00e4ure<\/strong> (PFOS) und Perfluoroctans\u00e4ure (PFOA) sind die bekanntesten PFAS-Verbindungen. Immer mehr gesundheitssch\u00e4dliche Wirkungen dieser Verbindungen werden in Studien nachgewiesen: PFOA beispielsweise geh\u00f6rt laut IARC (Internationale Agentur f\u00fcr Krebsforschung) zur Klasse 1 (krebserregend f\u00fcr Menschen) und PFOS zur Klasse 2B (m\u00f6glicherweise krebserregend f\u00fcr Menschen). PFOS und PFOA wurden in die Liste der \u201epersistenten organischen Schadstoffe\u201c (POP) aufgenommen. Einige PFAS-Verbindungen geh\u00f6ren zu den \u201ebesonders besorgniserregend Stoffen\u201c (SVHC).<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\" style=\"font-size:16px\">Die <strong>EFSA<\/strong> hat verschiedene wissenschaftliche Gutachten zu Per- und Polyfluoralkylsubstanzen ver\u00f6ffentlicht und empfohlen, deren Vorhandensein zu \u00fcberwachen und die Auswirkungen auf den Menschen gr\u00fcndlicher zu untersuchen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\" style=\"font-size:16px\">Kontaminierte Lebensmittel sind eine der Hauptquellen f\u00fcr die Exposition des Menschen gegen\u00fcber PFAS, und die wichtigsten Faktoren f\u00fcr die Exposition \u00fcber die Nahrung sind:<\/p>\n\n\n\n<ul style=\"font-size:16px\" class=\"wp-block-list\">\n<li><strong>Fisch und andere Meeresfr\u00fcchte<\/strong> (h\u00f6chste Belastungen aus S\u00fc\u00dfwasser)<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Obst und Obsterzeugnisse<\/strong> <\/li>\n\n\n\n<li><strong>Fleisch und Fleischerzeugnisse <\/strong>(insbesondere Innereien)<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Milch und Milchprodukte<\/strong><\/li>\n\n\n\n<li><strong>Ei und Eiprodukte<\/strong><\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\" style=\"font-size:16px\">Lebensmittel k\u00f6nnen auch durch die Migration von PFAS aus Lebensmittelverpackungen und Kochgeschirr kontaminiert werden. PFAS sind ggf. in Lebensmittelverpackungen enthalten, insbesondere in Verpackungen von Fast Food, die \u00f6lbest\u00e4ndige Beschichtungen erfordern.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\" style=\"font-size:16px\">Die Kontamination von Wasser, Lebensmitteln und Lebensmittelverpackungen mit PFAS l\u00f6st bei Verbrauchern gro\u00dfe Besorgnis aus. Ihre m\u00f6glichen gesundheitssch\u00e4dlichen Auswirkungen sind jedoch noch nicht abschlie\u00dfend gekl\u00e4rt.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:40px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"h-unsere-pfas-analytik\" style=\"font-size:24px\"><strong>Unsere PFAS-Analytik<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\" style=\"font-size:16px\">Das <strong>Institut Kirchhoff Berlin<\/strong> und weitere Laboratorien von <strong>M\u00e9rieux NutriSciences<\/strong> bieten Methoden zur Analytik zahlreicher PFAS-Verbindungen an. Unsere Methode basiert auf einem <strong>LC-MS\/MS-Verfahren. <\/strong>Hierdurch sind wir in der Lage, PFAS in den Lebensmittel-Matrices:<\/p>\n\n\n\n<ul style=\"font-size:16px\" class=\"wp-block-list\">\n<li>Milchpulver \/ Milchprodukte \/ Babynahrung<\/li>\n\n\n\n<li>Fette \/ \u00d6le<\/li>\n\n\n\n<li>Fleisch \/ Fisch<\/li>\n\n\n\n<li>Eier \/ Eiprodukte<\/li>\n\n\n\n<li>Obst \/ Gem\u00fcse<\/li>\n\n\n\n<li>Getr\u00e4nke (u.a. Bier \/ Wein)<\/li>\n\n\n\n<li>Schokolade \/ Schokoladenerzeugnisse<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\" style=\"font-size:16px\">sowie Verpackungen zu analysieren. Dar\u00fcber hinaus arbeiten wir kontinuierlich an der Erweiterung der Anzahl der analysierten PFAS-Verbindungen und der Validierung unserer Methode auf weiteren Lebensmittel-Matrices, um Ihnen auch in diesem innovativen Themenfeld der Emerging Risks stets validierten und bew\u00e4hrten Service zu bieten.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:40px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" style=\"font-size:24px\"><strong>Lebensmittel und Lebensmittelverpackungen<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\" style=\"font-size:16px\">Nach einer eingehenden Studie und der Suche nach dem bestm\u00f6glichen Ansatz, auch in Bezug auf die Empfindlichkeit, haben wir, das Institut Kirchhoff Berlin (M\u00e9rieux NutriSciences) eine spezielle Methode entwickelt, mit der mittels LC-MS\/MS bis zu <strong>34 Analyten<\/strong> hoch-sensitiv (Bestimmungsgrenzen f\u00fcr die meisten Analyten 1 oder 5 ng\/kg) untersucht werden. Bei unserer Analytik verfahren wir hinsichtlich der Analyt-Auswahl, Bestimmungsgrenzen, Probenaufarbeitung und Auswertung in Einklang mit dem Guidance Document des European Union Reference Laboratory (EURL) for halogenated POPs. Wir setzen zur Quantifizierung eine Vielzahl isotopenmarkierter interner Standards ein, die entscheidend zur Verbesserung der Pr\u00e4zision und Richtigkeit unserer Methode beitragen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\" style=\"font-size:16px\">Da PFAS ubiquit\u00e4r verbreitet sind, bestehen bei der Analyse hohe Kontaminationsrisiken. Aufgrund der erforderlichen hohen Nachweisempfindlichkeit sind bei der Probenahme, der Verpackung, dem Transport, der Lagerung und im Labor zahlreiche Vorsichtsma\u00dfnahmen zu treffen, um einen Eintrag von PFAS w\u00e4hrend der Aufarbeitung und damit eine Verf\u00e4lschung des Gehaltes zu vermeiden.Wir stellen Lebensmittelherstellern Leitlinien f\u00fcr die Probenahme, die Art der bei der Probenahme zu verwendenden <strong>Verpackung<\/strong> und dem Transport der Proben zur Verf\u00fcgung, die auf den von der <strong>DG-SANTE\/11354\/2021<\/strong> und vom <a href=\"https:\/\/eurl-pops.eu\/analyte%23_what-are-pfass-substances\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">EURL POPs <\/a>festgelegten Empfehlungen basieren.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:40px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" style=\"font-size:24px\"><strong>Materialien, die mit Lebensmitteln in Ber\u00fchrung kommen<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\" style=\"font-size:16px\">PFAS in Materialien, die mit Lebensmitteln in Ber\u00fchrung kommen, sind nicht durch spezifische Migrationsgrenzwerte geregelt. Es bleibt ein Verweis auf <strong>Art. 3<\/strong> <strong>Rahmenverordnung (EG) 1935\/2004, <\/strong>wonach die Stoffe, die migrieren, nicht gesundheitssch\u00e4dlich sein d\u00fcrfen. Ab <strong>August 2026<\/strong> treten im Rahmen der <strong><a href=\"https:\/\/eur-lex.europa.eu\/eli\/reg\/2025\/40\/oj\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Verordnung (EU) 2025\/40<\/a><\/strong> Grenzwerte f\u00fcr PFAS in Lebensmittelkontaktmaterialien in Kraft. Daher ist es f\u00fcr Hersteller wichtig, nicht nur die Lebensmittel, sondern auch das Verpackungsmaterial zu kontrollieren.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:40px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"h-einschlagige-deutsche-und-europaische-rechtsgrundlagen\" style=\"font-size:24px\"><strong>Einschl\u00e4gige europ\u00e4ische Rechtsgrundlagen<\/strong><\/h2>\n\n\n        <div class=\"wp-block-accordion\">\n            \n                                    <div class=\"nq-c-Dropdown\" data-nqis=\"Dropdown\">\n                        <div data-nqdisplay=\"small\"><\/div>\n                        <div data-nqdisplay=\"large\"><\/div>\n    \n                        <div class=\"nq-c-Dropdown-toggler nq-c-Heading nq-u-blue\" data-lvl=\"3\" aria-expanded=\"false\">\n                            <span class=\"nq-c-Dropdown-toggler-txt\">Rechtsgrundlagen<\/span>\n                            <span class=\"nq-c-Dropdown-toggler-icon\">\n                                \n                                <span class=\"icon-minus-accordion\"><?xml version=\"1.0\" standalone=\"no\"?>\n<!DOCTYPE svg PUBLIC \"-\/\/W3C\/\/DTD SVG 20010904\/\/EN\"\n \"http:\/\/www.w3.org\/TR\/2001\/REC-SVG-20010904\/DTD\/svg10.dtd\">\n<svg version=\"1.0\" xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\"\n width=\"20.000000pt\" height=\"20pt\" viewBox=\"0 0 512.000000 512.000000\"\n preserveAspectRatio=\"xMidYMid meet\">\n\n<g transform=\"translate(0.000000,512.000000) scale(0.100000,-0.100000)\"\nfill=\"#000000\" stroke=\"none\">\n<path d=\"M936 2697 c-109 -61 -106 -221 5 -277 38 -20 66 -20 1619 -20 1553 0\n1581 0 1619 20 113 57 113 223 0 280 -38 20 -66 20 -1621 20 l-1583 0 -39 -23z\"\/>\n<\/g>\n<\/svg>\n<\/span>\n                                <span class=\"icon-plus-accordion\"><?xml version=\"1.0\" standalone=\"no\"?>\n<!DOCTYPE svg PUBLIC \"-\/\/W3C\/\/DTD SVG 20010904\/\/EN\"\n 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                   <p><strong>Allgemein<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li><a href=\"https:\/\/eur-lex.europa.eu\/legal-content\/DE\/TXT\/HTML\/?uri=CELEX:02006R1907-20140410\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><b>Verordnung (EG) Nr. 1907\/2006<\/b><\/a><b> (REACH-Verordnung), <\/b><span style=\"font-weight: 400;\">EU Chemikalienverordnung zur Registrierung, Bewertung, Zulassung und Beschr\u00e4nkung chemischer Stoffe (REACH) und Schaffung einer Europ\u00e4ischen Chemikalienagentur<\/span><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/eur-lex.europa.eu\/legal-content\/DE\/TXT\/HTML\/?uri=CELEX:32019R1021\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><b>Verordnung (EU) 2019\/1021<\/b><\/a><span style=\"font-weight: 400;\"> \u00fcber persistente organische Schadstoffe<\/span><\/li>\n<\/ul>\n<p><strong>Lebensmittel<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li><strong><a href=\"https:\/\/eur-lex.europa.eu\/legal-content\/DE\/TXT\/HTML\/?uri=CELEX:32022H1431\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><b>Empfehlung (EU) 2022\/1431<\/b><\/a><span style=\"font-weight: 400;\"> zur \u00dcberwachung von Perfluoralkylsubstanzen in Lebensmitteln<\/span><\/strong><\/li>\n<li style=\"font-weight: 400;\" aria-level=\"1\"><a href=\"https:\/\/eur-lex.europa.eu\/legal-content\/DE\/TXT\/HTML\/?uri=CELEX:32023R0915\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><b>Verordnung (EU) 2023\/915<\/b><\/a><span style=\"font-weight: 400;\"> \u00fcber H\u00f6chstgehalte f\u00fcr bestimmte Kontaminanten in Lebensmitteln\u00a0<\/span><\/li>\n<\/ul>\n<p><strong><b>Lebensmittelkontaktmaterialien<\/b><\/strong><\/p>\n<ul>\n<li><a href=\"https:\/\/eur-lex.europa.eu\/legal-content\/DE\/TXT\/HTML\/?uri=CELEX:32004R1935\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><b>Rahmenverordnung (EG) 1935\/2004<\/b><\/a> <span style=\"font-weight: 400;\">\u00fcber Materialien und Gegenst\u00e4nde, die dazu bestimmt sind, mit Lebensmitteln in Ber\u00fchrung zu kommen<\/span><\/li>\n<li style=\"font-weight: 400;\" aria-level=\"1\"><a href=\"https:\/\/eur-lex.europa.eu\/legal-content\/DE\/TXT\/HTML\/?uri=OJ:L_202500040&amp;qid=1761027165119\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><b>Verordnung (EU) 2025\/40<\/b><\/a><span style=\"font-weight: 400;\"> \u00fcber Verpackungen und Verpackungsabf\u00e4lle<\/span><\/li>\n<\/ul>\n<p><b>Probenahme und Analytik<\/b><\/p>\n<ul>\n<li><b>DG-SANTE\/11354\/2021<\/b><span style=\"font-weight: 400;\"> (Verordnung zur Festlegung von Probenahme- und Analysemethoden f\u00fcr die Kontrolle von Perfluoralkylstoffen in bestimmten Lebensmitteln)<\/span><\/li>\n<li><b><\/b><b><\/b><a href=\"https:\/\/eurl-pops.eu\/working-groups#_pfas\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><b>Guidance Document<\/b><\/a> <i><span style=\"font-weight: 400;\">on Analytical Parameters for the Determination of Per- and Polyfluoroalkyl Substances (PFAS) in Food and Feed Version 2.0 10 September 2024<\/span><\/i><span style=\"font-weight: 400;\"> des European Union Reference Laboratory (EURL) for halogenated POPs in Feed and Food<\/span><span style=\"font-weight: 400;\">\u00a0<\/span><\/li>\n<\/ul>\n    \n                                                                                    <\/div>\n                    <\/div>\n                                    <\/div>\n    \n\n\n<div style=\"height:40px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-buttons is-layout-flex wp-block-buttons-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-button has-custom-width wp-block-button__width-100\"><a class=\"wp-block-button__link has-custom-font-size wp-element-button\" href=\"https:\/\/www.merieuxnutrisciences.com\/de\/kontakt\/\" style=\"border-radius:0px;font-size:24px\">Kontaktieren Sie uns<\/a><\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<div style=\"height:40px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Per- und Polyfluoralkylsubstanzen in Lebensmitteln &amp; Lebensmittelverpackungen PFAS (Per-und Polyfluoralkylsubstanzen) sind 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